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Immerhin sollen in Asien in den kommenden zehn Jahren mehr als eine halbe Billion Euro zur Erweiterung des menschlichen Lebensraums ausgegeben werden — wodurch die Reviere der Tiger weiter schrumpfen.

Sie sind ein Teil dessen, was ihr Land ausmacht, ein Teil seines kulturellen Erbes. Viel Geld werden sie zu ihrer Rettung nicht ausgeben, aber wenn man ihnen einen Weg zeigt, wie die Tiere gerettet werden können, werden die meisten ihn auch gehen.

Das allerdings hat sich als schwierig erwiesen. Tatsächlich verfolgen die Organisationen jedoch oft unterschiedliche Strategien. Aber was nützt uns eine schöne Tigerlandschaft ohne Tiger?

Dann, so sagen Wildbiologen, könnten sich dort sogar Bestände wieder erholen, die nur noch ein halbes Dutzend fortpflanzungsfähiger Weibchen zählen.

Mein erster Eindruck im Hukawng Valley ist wenig ermutigend. Allein für den Anbau von Maniok sind Hektar Quadratkilometer!

Weiter westlich, in der Goldgräbersiedlung Shingbwiyang, leben Menschen. Das Land ist kahlgeschlagen, die Gebirgsbäche haben sich in Schlamm verwandelt.

Das Hukawng Valley mit seinem dichten, dunklen Dschungel liegt eingezwängt zwischen drei Gebirgszügen. Dennoch räumte ihm seine furchterregende Ausstrahlung einen besonderen Platz in der Mythologie der Region ein.

Beim Stamm der Naga erzählt man sich Geschichten von Tigerschamanen. Solche Überlieferungen schwinden zusammen mit den Tigern.

Das Forstministerium finanziert zum Beispiel ein mobiles Weiterbildungsteam, das über die Dörfer fährt und einen Sketch aufführt.

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Die Blutegel werden zur Plage. Der hiesige Malariaerreger ist besonders heimtückisch; einige Kameraden sind bereits daran gestorben. Insgesamt gehen 74 Mitarbeiter und Polizeibeamte des Forstministeriums abwechselnd auf Patrouille.

Sie haben eine Waldfläche von Quadratkilometern zu überwachen. Auch tragen männliche Tigone meist eine Mähne, die jedoch kleiner bleibt als die typischer Zoolöwen.

Männliche Liger bilden zuweilen auch eine leichte Mähne aus. Dies wird auf einen Heterosiseffekt zurückgeführt. Männliche Hybriden sind meist steril, auf die Weibchen trifft dies nur bedingt zu.

Beispielsweise wurde im Jahr ein Ligerweibchen erfolgreich mit einem Löwen verpaart. Darüber hinaus existieren Berichte über Tiger-Leopard-Hybriden.

Diese sind jedoch nicht bestätigt, lediglich ein Fall einer Paarung zwischen Tiger und Leopard ist bekannt. Die Jungen starben jedoch bereits in einem frühen Stadium der Embryonalentwicklung.

Auch Tiger der diversen Unterarten wurden in Gefangenschaft wiederholt verpaart. Einer in Current Biology publizierten Studie zufolge erwiesen sich jedoch 49 von probeweise getesteten Tigern aus fünf Unterarten anhand von DNA -Analysen als genau einer Unterart zugehörig, also nicht als Hybride.

Daraus leiteten die Forscher gute Chancen auf eine Bestandserhaltung der reinen Unterarten zumindest in Gefangenschaft ab, falls sich ihr Überleben in den Schutzgebieten als unmöglich erweisen sollte.

Das heutige Verbreitungsgebiet des Tigers erstreckt sich von Indien ostwärts bis China und Südostasien und nordwärts bis über den Amur hinaus ins östliche Sibirien.

Im Südosten dringt er bis nach Indonesien vor, wo er die Insel Sumatra bewohnt. Auf Java kam der Tiger noch bis in die er Jahre vor.

Bis in die er Jahre erreichte er sogar die Insel Bali. Einst waren Tiger auch westlich von Indien in Vorderasien und Zentralasien weit verbreitet, doch ist die Art hier seit den er Jahren höchstwahrscheinlich ausgerottet.

Einzelne Tiger können bisweilen erhebliche Strecken zurücklegen, daher muss man unterscheiden zwischen dauerhaft besiedelten Gebieten und solchen, in denen Tiger nur gelegentlich auftreten.

Auch in Gebieten, in denen der Mensch die Tiger ausrottete, treten immer wieder umherstreifende Einzeltiere auf. Vermutlich war der Tiger im Mittelalter , insbesondere im Damals könnten sie entlang der Westküste des Kaspischen Meeres weit nach Norden vorgedrungen sein.

Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Tiger damals in Gebiete nördlich des Kaukasus, möglicherweise sogar bis zum Don und Dnepr vorgedrungen ist.

Bisweilen wird dahinter aber auch ein Löwe oder Leopard vermutet. Von dort aus drangen Einzeltiere noch im Im Süden des Irans kam der Tiger dagegen nie vor.

Die östlichen Bereiche sind für Tiger dagegen ungeeignet. Noch weiter östlich, am Tedzen und Murgab -Fluss, reichte das Verbreitungsgebiet des Tigers ebenfalls ins südliche Turkmenistan hinein.

Hier bestand auch eine Verbindung zu den iranischen Vorkommen sowie zu den Populationen Afghanistans. Hier erreichte er zumindest den Bosten-See.

Dennoch durchwanderten einzelne Tiere in der Vergangenheit immer wieder diese für Tiger eigentlich ungeeigneten Gebiete, wodurch ein Austausch der Populationen gewährleistet war.

Von dort drangen einzelne Exemplare sehr weit nach Norden vor und wurden etwa bei Nur-Sultan , Barnaul und Bijsk erlegt.

Aus Gebieten weit östlich des Altaigebirges, etwa der Baikalseeregion , liegen kaum Nachweise aus dem Jahrhundert vor. Das westlichste Vorkommen eines Tigers in Mittelchina wird durch ein einzelnes Exemplar markiert, das zu Beginn des Jahrhunderts am Oberlauf des Minjiang in Sichuan auftauchte.

Südwärts war der Tiger über ganz Hinterindien bis zur Malaiischen Halbinsel verbreitet. Auch auf Sumatra, Java und Bali kam die gestreifte Katze vor.

Darüber hinaus besiedelte er einst nahezu den gesamten indischen Subkontinent von der Südspitze bis zu den Hängen des Himalaya im Norden.

Auch auf der Insel Sri Lanka sind Tiger historisch nicht vorgekommen. In Pakistan kam der Tiger lediglich im Industiefland vor, welches er vermutlich von Indien her kommend erreicht hat.

Von den westasiatischen Vorkommen, die im Norden Afghanistans begannen, waren die Populationen des Industales durch ausgedehnte Trockengebiete und Bergketten isoliert.

Insbesondere durch die zunehmende Besiedlung vieler Gebiete sowie durch die verstärkte Jagd, die sowohl die Tiger- als auch die Beutetierbestände dezimierte, erlitt der Tiger seit dem späten Jahrhundert drastische Gebietsverluste.

Ein frühes Opfer wurden die Tiger der Insel Bali. Das letzte Exemplar des Balitigers ist aus dem Jahr nachgewiesen. Jahrhunderts relativ häufig, dann nahmen die Bestände stark ab und erloschen um die Mitte des Jahrhunderts ganz.

Lediglich einzelne Tiere wanderten später noch gelegentlich aus dem Iran über das Talyschgebirge in den Kaukasus ein. Die letzten dürften in den er Jahren diesen Weg genommen haben.

Aus den meisten Teilen des russischen Zarenreiches verschwand der Tiger am Ende des Jahrhunderts oder am Beginn des Am unteren Ili-Fluss lebten noch im Jahr einige Tiger.

Um lebten dort allerdings nur noch einzelne Exemplare. Seit den er bis er Jahren scheint der Tiger im Westteil der damaligen Sowjetunion, höchstwahrscheinlich auch in Afghanistan, ausgerottet zu sein.

In allen anderen Vorkommensgebieten schrumpfte das Verbreitungsgebiet ebenfalls im Verlauf des Jahrhunderts bis auf wenige inselartige Reliktpopulationen zusammen.

Auch in der jüngsten Vergangenheit verlor der Tiger weiter an Boden. Genauere Angaben zur heutigen Verbreitung finden sich unter dem Kapitel Bestand.

Die Bestände des Tigers sind im Jahrhundert völlig zusammengebrochen. Im Jahr ging man noch von weltweit etwa In den er Jahren beliefen sich die Schätzungen dagegen nur noch auf etwa wildlebende Tiere.

Der Javatiger sowie der Kaspische Tiger starben um diese Zeit ganz aus. Der Balitiger war bereits in den er Jahren untergegangen.

Um die Mitte des Jahrhunderts stand auch die Wildpopulation des Amurtigers kurz vor dem Aus. Der Wildbestand dieser nördlichsten Tigerrasse belief sich im Jahr auf etwa 20 bis 30 Tiere.

Vor allem dank verschiedener Schutzprojekte, wie dem Project Tiger des WWF , erholten sich die Bestände in Ostsibirien und Indien während der folgenden Jahre offenbar etwas beziehungsweise blieben weitgehend stabil.

Um das Jahr wurde der Gesamtbestand noch auf bis Tiere geschätzt. Seitdem sind die Wildbestände des Tigers noch weiter geschrumpft.

Man geht heute davon aus, dass weltweit noch etwa wildlebende Tiger existieren Stand: April Im Fernen Osten Russlands leben noch etwa bis Tiger, in Nordkorea wurden dagegen seit keine Tiger mehr gesichtet.

In China verteilten sich die Bestände ursprünglich auf drei Unterarten. Im Norden grenzt an die russische Population ein Bestand des Amurtigers an, der von der chinesischen Regierung mit etwa 20 Tieren angegeben wird.

Mittlerweile ist jedoch eine Wiederansiedlung in den ehemaligen Lebensräumen geplant. In Tigerfarmen werden die Tiere auch zur Herstellung und Vermarktung traditioneller chinesischer Medizin gezüchtet und verarbeitet.

In Bangladesch leben Tiger nur noch in den Sundarbans. Die Population in den Mangrovensümpfen wird auf etwa Tiger geschätzt. In Bhutan leben vermutlich nur noch etwa 70 bis 80 Tiger, in Nepal vermutlich etwa noch bis , von denen die meisten etwa 50 im Chitwan-Nationalpark vorkommen.

So lagen Zählungen vor einigen Jahren noch um etwa — Tieren über jenen des Jahres Auch in Südostasien sind Tiger heute auf Rückzugsgebiete beschränkt.

Die Bestände sind dort insgesamt noch stärker bedroht als die des indischen Subkontinents. Myanmar verfügt noch über etwa Tiger.

In Kambodscha und Laos leben jeweils vermutlich nicht mehr als 30 Tiger, in Vietnam scheinen vor allem im Grenzgebiet zu diesen beiden Staaten weniger als 50 Tiere, maximal aber vorzukommen.

Man geht davon aus, dass noch drei Tigerpopulationen auf der Malaiischen Halbinsel existieren, von denen keine aus mehr als Tieren besteht.

Eine davon lebt im Taman-Negara-Nationalpark. Die Bestände des Sumatratigers sind immer noch rückläufig. Vor allem die Knochen, die zu Pulver zermahlen werden, finden dabei Verwendung.

Seit dem Zusammenbruch der chinesischen Tigerbestände in den er bis er Jahren konnte der Markt nicht mehr mit einheimischen Tigern beliefert werden, wodurch auch die anderen Unterarten unter Druck gerieten.

Dennoch sinken die Bestände des Tigers weiter. Seit Neuerem werden auch Tigerfelle wieder verstärkt illegal gehandelt.

Strittig ist, inwiefern Tigerfarmen den Jagddruck von den Wildbeständen nehmen könnten. Durch den Verkauf von Tigerprodukten aus Gefangenschaft würde vermutlich die Nachfrage sinken.

Allerdings müsste man dazu das Handelsverbot einschränken. Dadurch bestünde wiederum die Gefahr, dass gewilderte Tigerprodukte legal verkauft werden könnten und kaum von denen aus Farmen zu unterscheiden sind.

Vor allem China arbeitet an der Wiederansiedlung von Tigern in ehemaligen Lebensräumen. Auch die Auswilderung von Amurtigern wird in Erwägung gezogen.

Zahlreiche Tiger dieser Unterart existieren in China in Gefangenschaft. Um den Druck von den wilden Tigerbeständen zu nehmen, wurde etwa in Harbin China im Jahr eine Tigerfarm gegründet.

Nach dem chinesischen Handelsverbot wurde die Anlage in einen Tigerpark umgestaltet; in ihm leben etwa Amurtiger. Mindestens davon scheinen sich vom genetischen Gesichtspunkt her für ein Zuchtprogramm zur potentiellen Auswilderung zu eignen.

Ein weiteres Problem könnte die geringe genetische Variabilität dieser Tiere darstellen. Da der Kaspische Tiger, der einst dort verbreitet war, gänzlich ausgestorben ist, würde man auf Sibirische Tiger zurückgreifen.

Beide Formen sind genetischen Befunden zufolge sehr eng verwandt. Von den deutschen Zoos halten 31 Amurtiger, neun halten Sumatratiger, zwei halten Malaische Tiger und 20 halten Tiger ohne Unterartstatus.

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Das Schutzgebiet war früher das private Jagdrevier der Maharadschas von Jaipur. Der Kernbereich misst Quadratkilometer, eine Waldfläche, in der man ganz Frankfurt samt seinen Vororten verstecken könnte.

Die Population der Tiger in Ranthambore war immer gefährdet, mal nahm der Bestand etwas zu, dann wieder ab. Zwischen und wurde er durch Wilderer nahezu halbiert.

Noch schlimmer erging es der Art im nahe gelegenen Schutzgebiet Sariska: Dort sind alle Tiere von professionellen Banden getötet worden — nur Kilometer von der indischen Hauptstadt Neu-Delhi entfernt.

Das Vorhaben ist durchaus umstritten. Werden die Probleme in Sariska und anderswo beseitigt, ehe man neue Tiere heranschafft? Gibt es Erkenntnisse darüber, wie sich der Umzug auf die Tiger auswirkt und auf den Bestand, aus dem sie kommen?

Hat das Konsequenzen für ihre Fortpflanzung? Nicht alle bisherigen Umsiedelungen waren Erfolge. Drei Tiere, die nach Sariska gebracht wurden, waren Geschwister — schlecht für die Zucht.

Ein anderer Tiger wollte sich mit der neuen Heimat nicht abfinden. Das Männchen sollte den Bestand im Panna-Nationalpark auffrischen, doch kaum angekommen, machte er sich auf den Kilometer langen Rückweg in das Pench-Schutzgebiet.

Tiger haben auf ihrer Suche nach Beute und Partnern aber einen Aktionsradius von bis zu Kilometern. Solche Verbindungen dienen auch als genetische Brücken: Sie fördern die Durchmischung des Erbguts und sind für das dauerhafte Überleben der Arten wichtig.

Zeichnet man auf einer Karte Asiens all die Korridore ein, die es bisher nicht gibt, aber geben sollte, zeigt sich ein spannender Anblick: ein Spinnennetz aus gewundenen Linien verbindet die Kernzonen zu einem Geflecht aller möglichen Lebensräume: die Vorgebirge des Himalaja gehören dazu, Urwälder, Sümpfe, Laubwälder und Graslandschaften.

Hier überall könnten Tiger leben. Die Karte der Regionen, in denen es tatsächlich Tiger gibt, zeigt allerdings nur ein paar kleine, verstreute Flecken.

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Das allerdings hat sich als schwierig erwiesen. Tatsächlich verfolgen die Organisationen jedoch oft unterschiedliche Strategien. Aber was nützt uns eine schöne Tigerlandschaft ohne Tiger?

Dann, so sagen Wildbiologen, könnten sich dort sogar Bestände wieder erholen, die nur noch ein halbes Dutzend fortpflanzungsfähiger Weibchen zählen.

Mein erster Eindruck im Hukawng Valley ist wenig ermutigend. Allein für den Anbau von Maniok sind Hektar Quadratkilometer! Weiter westlich, in der Goldgräbersiedlung Shingbwiyang, leben Menschen.

Das Land ist kahlgeschlagen, die Gebirgsbäche haben sich in Schlamm verwandelt. Das Hukawng Valley mit seinem dichten, dunklen Dschungel liegt eingezwängt zwischen drei Gebirgszügen.

Dennoch räumte ihm seine furchterregende Ausstrahlung einen besonderen Platz in der Mythologie der Region ein.

Beim Stamm der Naga erzählt man sich Geschichten von Tigerschamanen. Solche Überlieferungen schwinden zusammen mit den Tigern.

Das Forstministerium finanziert zum Beispiel ein mobiles Weiterbildungsteam, das über die Dörfer fährt und einen Sketch aufführt. Die Weibchen sind in Gefangenschaft etwa fünf Tage empfängnisbereit.

In freier Wildbahn sind die Paare jedoch meist nur zwei Tage zusammen. In dieser Zeit paaren sich die Tiere häufig, etwa 17 bis 52 Mal pro Tag.

Bei der Paarung liegt das Weibchen am Boden, während das Männchen über ihm steht und dessen Nacken mit dem Gebiss umfasst. Die Weibchen sind danach häufig sehr angriffsbereit, fauchen und schlagen mit den Pranken nach dem Männchen.

Falls die Paarung nicht erfolgreich war, wird das Weibchen etwa einen Monat später erneut läufig. Nach erfolgreicher Paarung bringt das Weibchen nach einer Tragzeit von etwa Tagen meist zwei bis fünf Junge zur Welt, wobei der Durchschnitt bei drei liegt.

Würfe von nur einem oder bis zu sieben Jungen kommen gelegentlich vor. In den ersten Wochen bleibt das Weibchen stets in der näheren Umgebung des Lagers.

Nach etwa sechs Monaten werden die Jungen entwöhnt, sind aber noch nicht in der Lage, selbstständig zu jagen. Nach etwa zwölf bis 18 Monaten verlieren sie die Milchzähne.

Etwa ab diesem Alter sind sie physisch in der Lage zu jagen. Nach 18 bis 20 Monaten sind die Jungen meist unabhängig, halten sich aber dann noch einige Zeit im Revier der Mutter auf.

Das Abwandern fällt in der Regel mit der Geburt des neuen Wurfs zusammen. Dabei gelang es von zehn untersuchten Tigermännchen nur vieren, erfolgreich ein eigenes Revier zu besetzen.

Weibchen sind im Schnitt etwa sechs Jahre, bestenfalls etwa zwölf Jahre reproduktiv. Demnach erreichen weibliche Tiger, die bis zur Geschlechtsreife gelangen, in freier Wildbahn durchschnittlich ein Alter von etwa 9 Jahren.

Durch die hohe Jungensterblichkeit zieht ein Weibchen in seinem Leben durchschnittlich nur etwa vier bis fünf Junge bis zur Selbständigkeit auf.

Selten erreichen die Tiere ein Alter von 20 bis 25 Jahren. Tiger sind für gewöhnlich still. Am häufigsten ist das weittragende, tiefe Brüllen, das man mit A-o-ung wiedergeben kann und meist mehrmals wiederholt wird.

Es wird mit dem Paarungsverhalten in Zusammenhang gebracht. Einen ähnlichen Laut gibt das Männchen auch bei der Paarung von sich. Der Tiger kann im Alleingang auch so mächtige Tiere wie Gaurbullen erlegen.

Die erloschenen Vorkommen des Kaspischen Tigers deckten sich beispielsweise ebenfalls mit den Beständen von Bucharahirschen , Rehen und Wildschweinen in den Flusswäldern der ansonsten trockenen Region Vorderasiens.

Tiger können Beutetiere erlegen, die ihr eigenes Gewicht um ein Mehrfaches übertreffen. In manchen Populationen machen auch Bären einen Anteil der Beute aus.

Während die Indischen Lippenbären offenbar selten Opfer von Tigern werden, zählen Kragenbären und seltener auch Braunbären zu den potentiellen Beutetieren der Sibirischen Amurtiger.

Darüber hinaus werden auch Früchte und Gräser aufgenommen. Aas scheint der Tiger weniger bereitwillig zu fressen als etwa der Löwe.

Kannibalismus kommt vor, doch werden im Normalfall nur Jungtiere von fremden Männchen oder tot aufgefundene Artgenossen gefressen.

Darüber hinaus greift der Tiger bisweilen Nutztiere an. Während Angriffe auf Haustiere normalerweise die Ausnahme darstellen, gibt es insbesondere in Indien Tiger, die sich auf diese Art des Nahrungserwerbs spezialisiert haben.

Sie werden im Unterschied zu den Tieren, die von wildlebender Beute leben game killer , als Viehtöter cattle killer bezeichnet.

Tiger schleichen sich an ihre Beute heran oder lauern ihr auf und fallen sie nach wenigen Sätzen oder einem kurzen Spurt an. Danach bricht er die Verfolgung normalerweise ab.

Dabei wird das Opfer meist stranguliert. Die Pranken dienen dabei dazu, das Opfer festzuhalten. Kleinere Tiere werden meist durch Nackenbisse getötet.

Daneben kommt eine weitere Tötungsmethode in Betracht. So werden häufiger Beutetiere mit gebrochenem Genick aufgefunden, wobei unklar ist, ob dies unabsichtlich beim Aufprall oder gezielt geschieht.

Auch beim Angriff auf einen ausgewachsenen Elefanten, was nur in Ausnahmefällen vorkommt, muss der Tiger von hinten attackieren, um dem Rüssel zu entgehen.

Offenbar erfolgen derartige Angriffe meist gemeinschaftlich. Ein Tiger lenkt dann den Elefanten ab, während ein anderer von hinten angreift.

Nach einem Sprung auf den Rücken versucht die Katze, den Elefanten durch Bisse zu verwunden, was mehrmals wiederholt wird und so zur Erschöpfung und zu hohem Blutverlust des Tieres führt.

Das erlegte Beutetier wird in der Regel in ein geschütztes Versteck gezerrt, wobei selbst ausgewachsene Rinder mehrere hundert Meter weit geschleift werden können.

Tiger beginnen meist am Hinterteil zu fressen, während Löwen in der Regel zuerst die Bauchhöhle öffnen. Entfernt er sich weiter von seinem Riss, bedeckt er ihn mit Laub und Ästen.

Der Kopf wird mit der Vorderpranke gereinigt, die selbst wiederum immer wieder abgeleckt wird. Auch während der Ruhephasen säubert der Tiger auf diese Weise gelegentlich sein Fell.

Er ist in der Regel von brauner bis schwarzer Färbung und besteht aus einer halbfesten pechartigen Masse, sofern die Nahrung vor allem aus Muskeln oder Blut bestand.

Man findet darin meist unverdaute Nahrungsreste wie Haare oder Knochen. Menschen werden in den Sundarbans im Bereich des Gangesdelta sehr häufig, in anderen Gebieten Indiens gelegentlich, im sonstigen Verbreitungsgebiet sehr selten erbeutet.

Die weitaus meisten Tigerüberfälle kommen in den Sundarbans vor. Um wurden dort Schätzungen zufolge pro Jahr etwa Menschen von Tigern gerissen.

Manche Tiger werden jedoch aus unbekannten Gründen zu nahezu reinen Menschenfressern. Einen Ausweg bietet in diesem Fall der Mensch, der viel langsamer und nicht so wehrhaft ist wie viele Beutetiere.

Sie töten im Grunde nur Menschen, die ihre Dörfer verlassen, wie beispielsweise Holzfäller und Honigsammler. Als Spitzenprädator hat der Tiger in seinem gesamten Verbreitungsgebiet kaum natürliche Feinde.

Dies kann allerdings nur auf alte, schwache oder junge Tiger zutreffen. Als echter Feind kann der Wildhund nicht betrachtet werden.

Wölfe scheinen vom Tiger eher kurz gehalten zu werden, als dass er sie fürchten müsste. Junge und halberwachsene Tiger werden gelegentlich von Braunbären getötet.

Ausgewachsenen Tigern gehen Bären immer aus dem Weg. Da sich die Verbreitungsgebiete dieser Tiere allerdings nicht mehr überschneiden, ist der Löwe weder als natürlicher Feind noch als Konkurrent des Tigers zu sehen.

Auch sind die Lebensraumansprüche beider Arten deutlich verschieden, da der Löwe offenere Habitate bevorzugt. Tiger tragen Parasiten, doch sind Krankheiten und Erkrankungen wilder Tiger kaum erforscht.

Bei einzelnen Volksstämmen hatte der Tiger bis in die jüngere Vergangenheit den Status einer Gottheit. Im westlichen Kulturkreis wurde der Tiger dagegen lange eher als blutrünstig und gefährlich dargestellt.

Der Tiger stellt darüber hinaus eine sogenannte flagship species dar. Die früheste Darstellung eines Tigers ist von Amtssiegeln der Induskultur im heutigen Pakistan bekannt und entstammt der Zeit vor etwa Jahren.

Der Tiger taucht in Abbildungen damit deutlich nach den ersten Darstellungen von Löwen auf, deren älteste schon vor etwa Im Hinduismus spielt der Tiger eine wichtige Rolle.

Auf protoindischen Denkmälern des zweiten Jahrtausends vor Christus sind etwa Reliefdarstellungen von Tigern bekannt.

Diese zeigen häufig einen Helden, der mit zwei Tigern ringt und dem sagenhaften Helden Gilgamesh analog zu sein scheint.

Aber auch in der skythischen Kunst der euro-asiatischen Steppenkulturen, insbesondere zwischen und v.

In der Kunst der mesopotamischen und kleinasiatischen Völker des Altertums kommt der Tiger dagegen nicht vor.

In der altiranischen Kunst ist der Tiger ein relativ seltenes Motiv, obwohl die Katze hier vorkam. Zu dieser Zeit kamen Löwen noch wildlebend in Griechenland vor, was erklärt, warum diese Katze dem westlichen Kulturkreis viel näher steht als der Tiger.

Im antiken Rom wurden Tiger bei Zirkusspielen verwendet. Während der Hochzeit Elagabals wurden 51 Tiger vorgeführt und getötet.

Insgesamt fanden Tiger allerdings deutlich seltener Verwendung in Zirkusspielen als etwa Löwen. Auch weil der Tiger in der Bibel nicht erwähnt wird, scheint er später in Europa in Vergessenheit geraten zu sein.

Erst durch die Reisen Marco Polos im Jahrhundert wurde er für die Europäer wiederentdeckt. Der erste Tiger, der in nachrömischer Zeit nach Europa gelangte, dürfte jener am Hof der Herzogin von Savoyen in Turin gewesen sein, der dort eintraf.

Kurz darauf gelangten Tiger auch an andere Höfe Europas. Tier dem chinesischen Tierkreis an. Seit mindestens Jahren spielt der Tiger als Sinnbild für Stärke eine wichtige Rolle in der traditionellen Medizin asiatischer Länder, insbesondere Chinas.

Noch heute spielt der Tiger eine wichtige Rolle in vielen Kulturen. Jedes Jahr ist in der chinesischen Kultur dem Tiger gewidmet.

Südkorea wählte den Tiger als Symbol der Olympischen Spiele Er ziert verschiedene Staatswappen, wie etwa jenes von Malaysia.

Man schätzt ihre Zahl auf etwa Der Tigerpark von Harbin zählt allein Amurtiger. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Tiger Begriffsklärung aufgeführt.

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